Hans Fähnle einmal ganz privat: Eindrücke des Gesprächsabends am 22. November 2013 mit Volker Caesar

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zu Gast auf Fähnles Bank“ konnte man am letzten Freitag ganz private Einblicke in das Leben von Hans Fähnle im Fleiner Rathaus erhalten. Volker Caesar, Kurator der Ausstellung „Hans Fähnle. Maler aus Flein“, las einige der rund 400 privaten Briefe Fähnles vor, die bisher sorgfältig gehütet bei der Familie aufbewahrt wurden. Um sich dem Leben des Malers zu nähern, nahm sich der Kurator diesen Briefen an. Zusammen mit seiner Frau transkribierte und analysierte er den Briefwechsel Fähnles mit seiner Familie, seinen Brüdern Ernst und Gotthold, den Bilderkäufern Ruth und Karl Fäber, und weiteren Malerfreunden.
Nach und nach bekam Volker Caesar einen umfassenden Eindruck der persönlichen und künstlerischen Entwicklung des Malers, den er an diesem Abend den rund 40 ZuhörerInnen vermittelte. Neben historischen und kunsthistorischen Aspekten fanden auch kleine Anekdoten ihren Platz, wie etwa die Tatsache, dass sich Fähnle selbst in einem Brief als „Maler und Chauffeur“ betitelte.
Postkarte von Hans Fähnle an seinen Vater 1925

Postkarte von Hans Fähnle an seinen Vater 1925

Begleitet wurde die Lesung durch kleine musikalische Intermezzi des Männerensemble “les favoris” aus Ludwigsburg. Das sieben Mann starke A-cappella-Ensemble lies mit Stücken aus den 1930er bis 1960er Jahren den Zeitgeist der Lebensjahre des Malers Hans Fähnle aufleben.
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